Sechste konservativ-subversive aktion (ksa) in Frankfurt: Linke ausgetrickst und Cohn-Bendit mit eigenen Mitteln gestört

By calito89

Gestern, am Donnerstag, den 19. November 2009, fand die sechste konservativ-subversive aktion (ksa) statt – diesmal in Frankfurt am Main. Ziel war eine Veranstaltung im Gallus-Theater mit etablierter Prominenz: Neben der in Frankfurt unvermeidlichen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) u.a. auch der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet, und der grüne Europa-Abgeordnete und Alt-68er (original mit Bierbauch), Daniel Cohn-Bendit. Die Frage ist, wo hier denn diskutiert werden kann, wenn auf dem Podium nur Leute sitzen, die alle gleich denken. Da hilft auch kein Volker Zastrow von der FAZ, der nicht-schreibend einen ziemlich zerstreuten Eindruck gemacht hat.

Diese Herrschaften leben allesamt in noblen Gegenden: Der Cohn-Bendit im Frankfurter Westend, die Eskandari im reichen Holzhausenviertel. Was wollen uns diese Leute von “Multikulti” erzählen? Was erleben sie von “Multikulti” in ihrem Alltag zwischen Mercedes und Rotwein, in ihren ethnisch homogenen Wohnvierteln? Die Absicht einer solchen Veranstaltung ist klar: Man will sich in Ruhe selbst feiern. Ungestört. Deshalb keine kritischen Podiumsteilnehmer, deshalb kein Sarrazin, deshalb die ganzen linksliberalen, Frankfurter Rundschau-lesenden Spießer im Publikum.

Doch nicht mit uns! Die ksa wollte vor allem Cohn-Bendit mit der multikulturellen Realität konfrontieren. Das passt den fettgefressenen Alt-68ern, sowie deren nützliche Idioten von der Antifa natürlich nicht. Und deshalb muss eine solche Störung ja auch subversiv verlaufen. Doch für kurze Zeit stockte bei uns der Atem. Donnerstagmittag veröffentlichten einschlägige Blogs aus der linksextremistischen Szene Warnungen über die geplante Aktion. Einer unserer Mail-Verteiler war anscheinend undicht und ein “U-Boot” machte die Runde. Mindestens einen Tag wussten die Linksextremen vorher bescheid und hatten alle Zeit zum Mobilisieren. Man benachrichtige beispielsweise die Römer-Fraktion der Grünen, sowie die Polizei. Bezeichnend: Die Antifa rennt zur Polizei, wenns brenzlig wird. Ihr seid aber herrliche Rebellen, ihr Gefährlichen, ihr! Und dazu noch den großen etablierten Parteien petzen – ein weiteres Zeichen dafür, dass die Antifa in der Tat nur die “rote SA” des politisch-kulturellen Establishments darstellt. Sehr armselig!

Also mussten wir umdisponieren, Alternativpläne entwickeln: Zur Täuschung ließen wir auf Sezession.de und PI-News gefakte Rückzugsmeldungen veröffentlichen. Es hat geklappt: Die Linksextremisten sind drauf reingefallen! Kein Antifant war dort, wir konnten ungestört rein. Die Antifa Frankfurt verschweigt die ksa gestern beschämt, sonst ist man sich für keine Meldung zu schade! Auf anderen linksextremen Blogs verteidigt man ihre etablierten Politiker beleidigt und versucht erneut, doch immer verzweifelter, die gute alte “Nazi-Keule” auszupacken – genauso unglaubwürdig und realitätsfern wie die Politiker, die wir gestern gestört haben. Besonders entzürnt - ein persönliches Anliegen von mir – war der linksextreme Frankfurter Pfarrer, Hans Christoph Stoodt. Anfangs zeigte er sich noch siegesgewiss und wollte an jenem Abend, nachdem er dachte, er hätte uns heldenhaft und zivilcouragiert verjagt, seinen politischen Idolen lauschen.

Doch als die Aktion dann doch ablief, war er derjenige, der am lautesten “Das sind die Faschisten!” brüllte. Herrlich anzusehen war sein wutverzerrtes Gesicht. Die Zornesröte im Kontrast mit den grau-weißen Haaren: Am liebsten hätte ich dieses Gesicht auch noch fotografiert! Die Aktion an sich war ein voller Erfolg, es kamen sehr gute Bilder zu stande. Das Jahr 2009 fand – vorläufig in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet – hiermit seinen krönenden Abschluss, auch wenn die etablierten Medien von FR und FAZ – die während der Aktion ordentlich am Fotografieren waren – die Aktion einvernehmlich totschweigen (werden). Wir zumindest werden weiter machen.

Berichte: Blaue Narzisse (hier und hier), Sezession (hier und hier), PI-News, Junge Freiheit, Deutschland-kontrovers

 

 

 

 

 

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4 Antworten zu „Sechste konservativ-subversive aktion (ksa) in Frankfurt: Linke ausgetrickst und Cohn-Bendit mit eigenen Mitteln gestört“

  1. Mcp sagt:

    Das Plakat ist Spitze.

  2. calito89 sagt:

    Ui, jetzt wirds schmutzig. Der linksextreme Blog “Anti-Nazi-Koordination” von Hans Christoph Stoodt bezeichnet mich als “Lügner”, “Nachwuchsreaktionär”, “schwarzbraun” (???) usw. Der linksextreme Pfarrer Stoodt, den ich an jenem Abend ausgemacht habe, wäre gar nicht dort gewesen: http://antinazi.wordpress.com/2009/11/21/carlo-clemens-blaue-narzisse-usw-ist-ein-lugner/

    Dann hab ich ihn mit dem alten Herrn in der Mitte des Saals, der so hysterisch geworden ist, eben verwechselt. Was solls.

  3. calito89 sagt:

    Es folgte doch noch Presseecho:
    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=2093161&

    http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcat=60&idart=38566

  4. Wahr-Sager sagt:

    “Dann hab ich ihn mit dem alten Herrn in der Mitte des Saals, der so hysterisch geworden ist, eben verwechselt. Was solls.”

    Kennt man einen (von denen), kennt man alle. ;)

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