Anlässlich der aktuellen antichristlichen Exzesse in Marburg, initiiert von der immer faschistischer auftretenden Antifa-SA, konnte ich mir einen kleinen Seitenhieb gegen unseren allerliebsten Möchtegern-Revoluzzer, dem Pfarrer Hans-Christoph Stoodt aus Frankfurt, nicht verkneifen.
In einer älteren Bekanntgabe auf seiner Netzseite, in der er wohl obengenannte Antifaschos indirekt zum Randalieren aufrufen wollte, verwies er auf die Europakundgebung der AUF-Partei in Frankfurt. In gewohnt hetzerischer Weise bezeichnet er authentische Christen und glaubwürdige Konservative, Islamkritiker und Patrioten als “antiislamische Rassisten” (das schwachsinnige Binnen-I hat er in seiner Wut hierbei glatt vergessen), “reaktionär” und allgemeinhin als “Bibelfundamentalisten”. Von all dem habe ich vor ein paar Tagen im Hotel Excelsior nichts bekommen. Viel mehr waren dort interessante Referenten versammelt, die mit ihrer Kritik an der gesellschaftlichen Dekadenz des materialistischen und gottlosen Westens endlich das Wesentliche unserer Krise erfassen.
Dass solch unliebsame Kritik einem hedonistischen Spaßpfarrer und Möchtegern-Revolutionären wie Stoodt sauer aufstößt, ist nachvollziehbar. Dass Stoodt solch eine Veranstaltung am liebsten niedergebrüllt sehen will, liegt in der Natur eines Linksextremisten. Einen solch unglaubwürdigen Hallodri anzugreifen, ist zwar nicht im Sinne der christlichen Nächstenliebe, dennoch eine Schwäche, die man sich bei solchen Totalausfällen durchaus mal erlauben kann.
Folgend nun mein kleiner Kommentar , den ich vorsorglich hier veröffentlichen werde, weil er auf Stoodts Seite ohnehin wieder gelöscht werden wird:
Ein weiteres Mal eine widerliche Anbiederung an die extremistische, gesinnungsschnüffelnde, gottlose und gewaltbereite Antifa-Szene bei gleichzeitiger Aufgabe jeglicher christlichen Grundlage – Gratulation an den heuchlerischen Herrn Hobby-Pfarrer!
Was sagen Sie eigentlich hierzu? Schön, nich? http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/archive/2009/mai/artikel/antichristliche-graffiti-in-marburg-1.html?tx_ttnewsday=20&cHash=36e8b49b08
Ein weiterer Beleg für den Antifa-Totalitarismus ist übrigens Ihre permanente Zensur. Wir sehen, wo linke Deutungshoheit hinführt.
Schlagwörter: christentum, frankfurt am main, hans-christoph stoodt, Kongress für Psychotherapie und Seelsorge Marburg, linksextremismus
Mai 22, 2009 um 8:20 pm |
Doch, es ist grade im Sinne christlicher Nächstenliebe diesen irreleitenden Pfarrer Widerstand entgegen zu setzen… Die “Kleinen” dürfen ihm nicht überlassen werden.
Mai 25, 2009 um 3:30 pm |
Schlimm genug, dass es Menschen wie diesen Pfarrer gibt, die sich als “Christen” ausgeben und dann auch noch ein Amt bekleiden, um es für ihre politischen Zwecke auszunutzen.