November 27, 2009 von calito89
Aufregung auf den Lokalseiten der Frankfurter Rundschau (FR). „Jetzt schlägt die Stunde der Demokraten“, schreibt das Blatt. Vor dem Hintergrund der letzten konservativ-subversiven aktion (ksa) am 19. November grübeln die Fraktionen im Römer nun, welche Leute dahinter stecken und wollen persönliche Verstrickungen „zum Gegenstand der politischen Debatte“ machen. Dabei ist insbesondere der Vorsitzende der Freien Wähler, Wolfgang Hübner, ins Schußfeld geraten. Die Absicht der tendenziösen Berichterstattung indes ist klar: Beim Thema Integration wollen die etablierten Parteien unter sich bleiben und stigmatisieren deshalb unliebsame Stimmen.
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Hier der zugehörige Artikel der Frankfurter Rundschau zum Thema.
Schlagworte: frankfurt am main, konservativ-subversive aktion, Nargess Eskandari-Grünberg, Wolfgang Hübner
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November 23, 2009 von calito89
Der Chef des Lokalteils der Frankfurter Rundschau (FR), Matthias Arning, rätselt heute über die Neue Rechte im Rhein-Main-Gebiet. Der Artikel ist sachlich, genau wie schon der Bericht über die konservativ-subversive aktion (ksa), die am 19. November im Gallus-Theater erfolgreich stattgefunden hat. Persönlich freue ich mich darüber, dass unsere gewaltfreie, aber provokante Aktion doch für ordentlich Aufruhr in der Main-Metropole sorgen konnte. Natürlich sollte man nicht allzu früh frohlocken: Gerade bei Arning weiß man, dass das auch sehr schnell umschlagen kann – Arning ist in der Stadt als glühender Eskandari-Fan und Hübner-Hasser bekannt.
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Schlagworte: frankfurt am main, hans-christoph stoodt, konservativ-subversive aktion, Matthias Arning, Neue Rechte
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November 20, 2009 von calito89
Gestern, am Donnerstag, den 19. November 2009, fand die sechste konservativ-subversive aktion (ksa) statt – diesmal in Frankfurt am Main. Ziel war eine Veranstaltung im Gallus-Theater mit etablierter Prominenz: Neben der in Frankfurt unvermeidlichen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) u.a. auch der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet, und der grüne Europa-Abgeordnete und Alt-68er (original mit Bierbauch), Daniel Cohn-Bendit. Die Frage ist, wo hier denn diskutiert werden kann, wenn auf dem Podium nur Leute sitzen, die alle gleich denken. Da hilft auch kein Volker Zastrow von der FAZ, der nicht-schreibend einen ziemlich zerstreuten Eindruck gemacht hat.
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Schlagworte: Armin Laschet, Daniel Cohn-Bendit, frankfurt am main, götz kubitschek, hans-christoph stoodt, konservativ-subversive aktion, Nargess Eskandari-Grünberg, widerstand
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November 16, 2009 von calito89
Sehr geehrte Teilnehmer des Jungautoren Wettbewerbs,
herzlichen Dank für Ihre Beteiligung! Über 20 Beiträge sind eingegangen und die Wahl ist unserer Jury nicht leichtgefallen, da viele gute Texte dabei waren. Die Reportagen wurden anonymisiert den JF-Redakteuren zur Bewertung vorgelegt. Mit folgendem Ergebnis:
Die ersten drei Sieger:
Platz 1: „Die Jugend systematisch stillgelegt“ von Carlo Clemens
Platz 2: „Geschützt und beschützt, versteckt und erstickt“ von W.P.
Platz 3: „Freie Meinungsbildung steht nicht auf dem Lehrplan“ von I.B.
Diese drei Gewinner werden zum Jungautoren Seminar 2009 nach Berlin eingeladen. Sie wurden bereits unterrichtet. Nochmals herzlichen Glückwunsch!
(…)
Allen anderen Teilnehmern danken wir ebenfalls für die Beteiligung am Jungautoren Wettbewerb 2009. Viele Texte waren gut und lagen daher von der Punktzahl fast auf gleicher Höhe mit den siegreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bastian Behrens
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dazu zu gegebener Zeit mehr.
(Die Anonymisierungen der anderen Autoren wurden von mir vorgenommen.)
Schlagworte: JF-Jungautoren-Wettbewerb 2009
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Oktober 16, 2009 von calito89
Wie gestern berichtet, bahnt sich in der Main-Metropole eine offene Auseinandersetzung vor dem Hintergrund der umstrittenen, doch inhaltlich nie widerlegten, Äußerungen Thilo Sarrazins an. Den Anstoß hier gab eine persönliche Erklärung von Wolfgang Hübner (Freie Wähler). In dieser nahm er pro Sarrazin Stellung und scherte auch gegen die Frankfurter Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg (Grüne) aus. Beleidigungen sind jedoch nicht gefallen, das kann jeder bestätigen, der die Pressemitteilung gelesen hat. Letztlich zielte Hübner auf eine offene Diskussion zur Veröffentlichung des Entwurfs des sogenannten „Integrations- und Diversitätskonzeptes“ besagter Integrationsdezernentin ab.
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Schlagworte: frankfurt am main, Frankfurter Rndschau, Integrationskonzept, meinungsfreiheit, Nargess Eskandari-Grünberg, Politische Klasse, Wolfgang Hübner
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Oktober 15, 2009 von calito89
Der Chef des Lokalteils der unsäglichen, angeschlagenen und überregional mittlerweile unbedeutenden Frankfurter Rundschau (FR), Matthias Arning, hat im Kommentarteil gegen den Frankfurter Stadtverordneten Wolfgang Hübner, Fraktionschef der Freien Wähler-Fraktion im Römer, geschossen. Anlass war die gestrige Pressemitteilung der Freien Wähler zum Fall Sarrazin. In dieser pflichtete Hübner gewohnt offensiv und mit Klartext dem Berliner Ex-Finanzsenator bei. FAZ und Frankfurter Neue Presse gaben nützliches Presseecho, nur die linke FR heulte mal wieder auf.
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Schlagworte: frankfurt am main, Frankfurt Rundschau, Matthias Arning, meinungsfreiheit, political correctness, Thilo Sarrazin, Wolfgang Hübner
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Oktober 12, 2009 von calito89
„Dis wo ich herkomm“, singt der Hip-Hopper Samy Deluxe seit dem Frühjahr 2009 über Deutschland, das „Land, das meine Heimat ist.“ Irritierende Worte in einem diesbezüglich verkrampften Land wie der Bundesrepublik. Kontroversen waren da vorprogrammiert. Doch anders als bei Kollegen wie zum Beispiel dem Berliner Fler geht es dem Hamburger um mehr als Marketing.
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Schlagworte: Dis' wo ich herkomm, gutmenschen, multikulti, patriotismus, Samy Deluxe
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Oktober 2, 2009 von calito89
Im Verlauf der Diskussion über Theorie und Praxis beim Blick auf die Überfremdung, reichte ein Leser der Sezession einen Beitrag zur Entwicklung einer neuen deutschen Ausländerpolitik ein. Zur Diskussion gestellt wird ein Ansatz zur Förderung der Abwanderung türkischstämmiger ALG II-Empfänger, die unter die sogenannte Optionsregelung der doppelten Staatsbürgerschaft fallen.
(…)
+ Im Jahr 2010 sollte in einer Machbarkeitsstudie zunächst untersucht werden, inwiefern die Durchführung des skizzierten Ansatzes bei geltender Rechtslage überhaupt möglich wäre. Kommunal böte sich Frankfurt an. Dort hielt beispielsweise am 23. September der Islam-Wissenschaftler Hans-Peter Raddatz im Frankfurter Römer auf Einladung der Frankfurter Freien Wähler einen in seiner Deutlichkeit mehr als bemerkenswerter Vortrag. Carlo Clemens hat Inhalte und Atmosphäre dieser Veranstaltung zusammengefaßt und beschrieben und seinen Beitrag im Magazin BlaueNarzisse veröffentlicht. Könnten die Frankfurter Freien Wähler eine Machbarkeitsstudie im Rahmen ihrer parlamentarischen Möglichkeiten erarbeiten und vortragen?
Danke für die Erwähnung! Wer den Rest des lesenswerten Beitrags von Götz Kubitschek lesen will, klickt hier.
Schlagworte: überfremdung, Freie Wähler Frankfurt, götz kubitschek, Hans-Peter Raddatz, multikulti, Sezession im Netz
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September 29, 2009 von calito89
Letzten Samstag fand, wie jedes Jahr, in Berlin der „Marsch fürs Leben“ statt. Dieser macht auf die verantwortungslose und unmoralische Abtreibungsmaschinerie in diesem Land aufmerksam. Eine super Aktion, mit über 1.300 Teilnehmern, durchgeführt vom Bundesverband für Lebensrecht. Ich wäre auch gern gekommen, die Distanz machte dies aber nicht möglich.
Soviel, so gut. Überschattet wurde der Marsch leider auch dieses Jahr von antichristlichen, respektlosen Exzessen linksextremistischer SA-Trupps und anderen unehrenhaften Horden. Das Motto der linksextremen Schaumschläger: „1.000 Kreuze in die Spree“, was sie teils auch geschafft haben. Die Antifanten traten übrigens zusammen mit ein paar linksliberalen Hedonisten, z.B. von Pro Familia auf. Ein weiterer Beleg dafür, dass Antifas eben keine Rebellen sind, wie sie es gern hätten, sondern einfach nur die nützlichen Idioten des Establishments. Diese Deppen „rebellieren“ nicht, sie führen sich nur auf wie spätpubertäre Vollidioten.
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Schlagworte: Abtreibung, antifa, Bundesverband für Lebensrecht, hans-christoph stoodt, linksextremismus, Marsch fürs Leben
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September 29, 2009 von calito89
Wählen gehen? Och, nö! Warum diese Frankfurter der Bundestagswahl fernblieben. In der aktuellen Ausgabe 21/09 der Zeitschrift journal frankfurt ist ab Seite 12 ein kleiner Artikel zum Thema Nichtwählen erschienen. Hierfür wurden einige Leute vor etwa zwei Wochen auf der Zeil angesprochen, unter anderem auch ich.
Ich musste im Rahmen meines FSJs ein paar Einkäufe erledigen, und wenige Augenblicke, bevor die Redakteurin mich angesprochen hat, ist mir aufgefallen, dass ich mein Geld vergessen hatte. Dementsprechen angepisst war ich dann auch und hatte dann eigentlich gar keine Lust auf so einen Befragungskram. Dazu die Befürchtung, dass mich die Frau völlig falsch versteht und dass mir im Heft dann falsche Worte in den Mund gelegt werden. Ist aber zum Glück nicht eingetroffen.
(An dieser Stelle viele Grüße an den Herrn Kowalski, der ebenso befragt wurde, und dessen Meinung ich vollends teile.)
Und auf dem Foto sieht man gar nicht, dass ich wütend war!
Und, äh ja, Frankfurter bin ich auch nicht. Leider ein Offenbacher.
Schlagworte: Bundestagswahl 2009, journal frankfurt, Nichtwählen, Parteiverdrossenheit
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